Biomasseheizwerk, Zug
Projektinfos

Biomasseheizwerk, Zug

Naturbelassenes Holz als Schutzhaut.

Allen Anlagen gemeinsam ist die besondere Lage außerhalb des Ortes im Landschaftsraum. Jedes Objekt ist auf die spezifische Situation abgestimmt, das heißt es gibt keine einheitliche Typologie. Gemeinsam jedoch ist die Materialisierung, wobei die Holzverwendung für ein Biomasseheizwerk naheliegend ist.

Das naturbelassene Holz als Schutzhaut für die hochtechnischen Kesselanlagen zeigt, dass Holz sehr wohl für diesen Zwecke geeignet ist und somit die Idee der Biomassenutzung komplettiert.


Team
  • Projektleitung
    Arch. DI Roland Wehinger
    Paul Sinz, Vorarlberger Kraftwerke, Bregenz
  • Mitarbeit
    Martin Rümmele
  • Bauleitung
    Bmst. Gerold Hämmerle
  • Bauherr
    Biomasse Heizwerk Zug GmbH & Co KEG, Lech

    Standort
    Zug

    Fertigstellung
    2007

    Projektdaten
    ÜBF 836 m², BGF 7.506 m²

    Rechte
    Text Hermann Kaufmann + Partner ZT GmbH
    Foto Hermann Kaufmann + Partner ZT GmbH

    • Tragwerksplanung
      Mader & Flatz Ziviltechniker GmbH, Bregenz


    Dokumente
    Datenblatt | Pläne
    Projektdetails