{"id":26158,"date":"2016-05-11T12:59:02","date_gmt":"2016-05-11T10:59:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.elmar-schmidinger.at\/hk5\/projekt\/wettbewerb-neubau-hallen-9-12-messe-dornbirn\/"},"modified":"2025-07-28T17:16:16","modified_gmt":"2025-07-28T15:16:16","slug":"wettbewerb-neubau-hallen-9-12-messe-dornbirn","status":"publish","type":"projekt","link":"https:\/\/ip217-154-147-205.pbiaas.com\/v80\/de\/projekt\/wettbewerb-neubau-hallen-9-12-messe-dornbirn\/","title":{"rendered":"Messehallen 9-12, Dornbirn"},"content":{"rendered":"<p><strong>Halle 9 und 11<\/strong><\/p>\n<p>Um den heutigen Anforderungen an den Messe- und Veranstaltungsbetrieb bestm\u00f6glich zu entsprechen sind die Hallen als Dunkelhallen konzipiert. Der Innenraum soll sich als neutraler Hintergrund f\u00fcr die individuell gestalteten und beleuchteten&nbsp; St\u00e4nde zur\u00fccknehmen. Die ringf\u00f6rmige Au\u00dfenwand ist v\u00f6llig glatt und ohne st\u00f6rende Tragstruktur. Darauf aufgesetzt liegt das schwarz lasierte Dachtragwerk. Bei Bedarf k\u00f6nnen die Hallen durch \u201eTageslichtlampen\u201c gleichm\u00e4\u00dfig, nat\u00fcrlich belichtet werden \u2013 ohne st\u00f6rende Schatten, und ohne Benachteiligung einzelner St\u00e4nde. Das Tageslicht kann so auch beliebig mit dem Kunstlicht kombiniert werden.<\/p>\n<p><strong>Halle 10<\/strong><\/p>\n<p>Der vollverglaste Raum bildet wie die beiden Foyers einen Gegenpol zu den Dunkelhallen &#8211; hier wird verweilt und entspannt. Der Zwischenbau ist zudem leicht von den Hallenfassaden abger\u00fcckt wodurch ein vorgelagerter Au\u00dfenbereich entsteht. Dies garantiert auch im Falle der Umsetzung einer \u201eGalerie\u201c entlang der Hallenau\u00dfenw\u00e4nde eine gute Belichtung.&nbsp; Um Tageslicht bis ganz nach hinten in den Raum zu bringen wurden die Funktionsfl\u00e4chen in einem r\u00fcckw\u00e4rtigen, zweigeschossigen Riegel zusammengefasst. Dies l\u00e4sst davor einen hohen Raum entstehen. Wie im bestehenden Hauptfoyer dringen die Hallenfassaden und auch der Au\u00dfenbelag in den Raum. Durch das Abr\u00fccken der Halle 10, k\u00f6nnen zudem beidseits der Haupterschlie\u00dfungsachse von Halle 9-11 Standfl\u00e4chen angeordnet werden.<br \/>\n~<br \/>\n<strong>Halle 12 und Seminarbereich<\/strong><\/p>\n<p>Die geforderte Hallenfl\u00e4che von 900 m\u00b2 l\u00e4sst sich zwischen der Au\u00dfenwand Halle 13 und der bestehenden Betonrippenwand ohne Einschr\u00e4nkungen realisieren. Aus \u00f6konomischer Sicht macht es daher Sinn die Betonwand zu erhalten und die restlichen Funktionsfl\u00e4chen in einer Raumschicht zwischen Betonwand&nbsp; und Halle 11 anzuordnen. Dieses Konzept ist zugleich eine Weiterf\u00fchrung der Raumschicht zwischen Halle 12\/13 und Foyer\/Messeb\u00fcro. Dem Foyer 12 kann so eine zus\u00e4tzliche, multifunktionale Fl\u00e4che mit ca. 80 m\u00b2 zugeordnet werden. \u00dcber eine Freitreppe gelangt man vom Erdgeschoss in das Foyer des Seminarbereichs. Die Aufteilung in Raumschichten erfolgt analog zum Erdgeschoss. Das Foyer wird an den L\u00e4ngsseiten von den Funktionsfl\u00e4chen und gegen\u00fcberliegend von den Seminarr\u00e4umen bedient. Die Seminarr\u00e4ume sind zudem r\u00fcckw\u00e4rtig an einen reinen Flucht- und Cateringgang angebunden. Die Belichtung erfolgt \u00fcber zwei Lichth\u00f6fe, eine Dachverglasung \u00fcber der Freitreppe und zwei im Foyer, sowie \u00fcber Lichtkuppeln und ein Fenster im gro\u00dfen Seminarraum.<\/p>\n<p><strong>Fassade<\/strong><\/p>\n<p>Der Masterplan formuliert das Ziel einer differenzierten architektonischen Gestaltung f\u00fcr die einzelnen Hallen. Die bausubstanziell wertvollen Hallen 1, 9 und 13 verbindet eine klare Bauform und ein homogenes Erscheinungsbild. Durch&nbsp; unterschiedliche Materialit\u00e4t, Tiefenwirkung und Reflexion wird jedoch die gew\u00fcnschte Diversit\u00e4t und gestalterische Spannung&nbsp; generiert.<\/p>\n<p>Zudem liegen die geplanten Geb\u00e4ude im Spannungsfeld kontr\u00e4rer st\u00e4dtebaulicher Ma\u00dfst\u00e4be. F\u00fcr den Besucher im Freigel\u00e4nde sollen die gro\u00dffl\u00e4chigen Fassaden aufgelockert und angenehm wirken. Dem entgegengesetzt ist die Fassade von der Autobahn gesehen Teil der Stadtansicht von Dornbirn und soll hier als Gro\u00dfform in Erscheinung treten. Die Fassade soll sich gegen\u00fcber der benachbarten Konsumarchitektur zur\u00fccknehmen,&nbsp; jedoch ohne der Uniformit\u00e4t des konventionellen Messebaus zu verfallen. Die vorgeschlagene Fassade liegt im Spannungsfeld der zuvor abgeleiteten Parameter und vereint gleichzeitig \u00f6konomische und \u00f6kologische Kriterien. Dabei wird s\u00e4gerauhes Holz als neues Material am Messegel\u00e4nde eingef\u00fchrt. Durch einfache Mittel werden die biegsamen Bretter zu einer textil anmutenden Oberfl\u00e4chenstruktur gef\u00fcgt. Rhythmus und St\u00e4rke der W\u00f6lbungen werden dabei durch die vorstehenden St\u00fctzen bestimmt. Im Zusammenwirken mit der durscheinenden Lasur, entsteht beim vorbeigehen- und fahren ein reliefartiges&nbsp; Spiel mit Licht und Glanz. F\u00fcr dieses Konzept werden zwei Gestaltungsm\u00f6glichkeiten aufgezeigt. F\u00fcr die Halle 11 die&nbsp; \u201eHolzpolster\u201c&nbsp; und f\u00fcr die Halle 9 die \u201eHolzgardine\u201c.<\/p>\n<p><strong>Stellungsnahme zum Kostenrahmen<\/strong><\/p>\n<p>Der vorgegebene Kostenrahmen ist bei einer wirtschaftlichen Gesamtkonzeption einhaltbar, wobei im Seminarbereich sicher ein reduzierter Ausbaugrad erforderlich sein wird. Da die Geb\u00e4udeau\u00dfenma\u00dfe durch den Masterplan vorgegeben sind, wurde versucht Kosten vor allem in den Bereichen Tragstruktur und Haustechnik zu optimieren. Das gew\u00e4hlte Buchen-Fachwerk, der Erhalt der Betonrippenwand und der Entfall der L\u00fcftungsleitungen in den Hallen sind jedenfalls sehr wirtschaftliche L\u00f6sungen, ohne funktionale Einschr\u00e4nkungen. Die vorgeschlagenen Holzfassaden sind trotz der komplex anmutenden Form aus standardisierten und einfachen Elementen aufgebaut und jedenfalls realisierbar.<\/p>\n<p><strong>Tragwerk<\/strong><\/p>\n<p>Da das Gesamtkonzept f\u00fcr die beiden gro\u00dfen Hallen 9 und 11 einen m\u00f6glichst neutralen und ruhigen Raumeindruck vorsieht, wurde die Priorit\u00e4t auf eine m\u00f6glichst einfache und klare Tragstruktur gelegt. Die Dachtragwerke sind \u00f6konomische Holzkonstruktionen, welche durch eine schwarze Lasur optisch in den Hintergrund treten. Fachwerktr\u00e4ger als Haupttragkonstruktion spannen jeweils \u00fcber die Schmalseite der Hallen. Die Gurte und Druckpfosten bestehen aus Buchen-Furnierschichtholz, die Zugdiagonalen aus Rundst\u00e4hlen. Die sehr hohen Festigkeiten von Buchen-FSH [fc,k, ft,k, fm,k 60-70 N\/mm2] erm\u00f6glichen schlanke Querschnitte und einfachste Verbindungen \u00fcber Kontaktpressung, welche den Zusammenbau der Fachwerke vor Ort erheblich vereinfachen. Erg\u00e4nzt wird die Dachkonstruktion mit Brettschichtholz-Pfetten als Nebentragsystem. Rippenelemente aus OSB-Platten und Kanth\u00f6lzern dienen als Auflage f\u00fcr den weiteren Dachaufbau und bilden gleichzeitig die aussteifende Dachscheibe. Zusammen mit den W\u00e4nden in Holzrahmenbauweise gew\u00e4hrleistet sie die n\u00f6tige Stabilit\u00e4t der Hallen. Die St\u00fctzen zur vertikalen Lastabtragung sind ebenfalls aus Buchen-FSH. Ein von den Pfetten abgeh\u00e4ngter Tr\u00e4gerrost dient zur Fixierung der Befestigungspunkte f\u00fcr die geforderten Abh\u00e4ngelasten.<\/p>\n<p>Bei den Hallen 10 und 12 sind die Geschossdecken als Plattenbalken in Stahlbeton geplant. Das Dach \u00fcber dem Seminarbereich wird aus Hohlkastenelementen in Holz gebildet. Die bestehende Betonrippenwand zwischen den alten Hallen 11 und 12A wird in den Neubau der Halle 12 integriert.<\/p>\n<p><strong>Thermische H\u00fclle<\/strong><\/p>\n<p>Au\u00dfenwand und Dach bestehen aus einer Holzkonstruktion mit Mineralwolled\u00e4mmung. Die Fundamentplatte bleibt unged\u00e4mmt. Dies hat den Vorteil der passiven K\u00fchlung im Sommer auf Grund des k\u00fchlen Temperaturniveaus von Erdreich und Grundwasser. Bei Nichtnutzung der Halle im Winter und einer Halleninnentemperatur zwischen +5\u00b0C und +8\u00b0C ergibt sich eine passive Heizung \u00fcber Erdreich und Grundwasser.<\/p>\n<p><strong>Heizen\/K\u00fchlen\/L\u00fcftung<\/strong><\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Halle wird mit 4, die kleine Halle mit 2 dezentralen L\u00fcftungsger\u00e4ten ausgestattet. Die L\u00fcftungsger\u00e4te haben eine hochwertige W\u00e4rmer\u00fcckgewinnung sowie ein Heiz- und K\u00fchlregister zur Zuluft Konditionierung. Die Energiebereitstellung erfolgt \u00fcber ein nahes W\u00e4rme- bzw. K\u00e4ltenetz. Der Vorteil des dezentralen Systems ist der komplette Entfall des Zu- und Abluftkanalsystems an der Hallendecke. Die komfortable Zulufteinbringung im Heiz- und K\u00fchlfall wird durch einen automatisch verstellbaren Drallauslass gew\u00e4hrleistet. Die Wartung der L\u00fcftungsger\u00e4te erfolgt \u00fcber Dach. Im Sommer sorgt die nat\u00fcrliche Nachtl\u00fcftung daf\u00fcr, dass ein Teil der tags\u00fcber anfallenden W\u00e4rmelasten abgef\u00fchrt wird. Daf\u00fcr werden L\u00fcftungsklappen, welche sich motorisch \u00f6ffnen, in die Fassade und im Dach integriert.<\/p>\n<p><strong>Dossiertes Tageslicht<\/strong><\/p>\n<p>Durch die transluzenten Lichtkuppeln gelangt diffuses Tageslicht in die Hallen. \u00dcber ein Spiegelraster wird das Licht gestreut und eine gleichm\u00e4\u00dfige Tageslichtverteilung in der Halle erzielt. Als Sonnenschutz und Dossierung des Tageslichteintrages sowie Verdunkelung dienen regelbare Klappen in den Tageslichtelementen.<\/p>\n<p><strong>Vorhaltung Photovoltaikanlage<\/strong><\/p>\n<p>Eine Photovoltaikanlage kann auf der gesamten Dachfl\u00e4che installiert werden und dadurch gr\u00f6\u00dftenteils den Prim\u00e4renergiebedarf f\u00fcr die mechanische L\u00fcftung und das Kunstlicht abdecken.<\/p>\n<p><strong>Brandabschnittsbildung<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df den Vorgaben werden die einzelnen Hallen jeweils als eigene Brandabschnitte mit brandabschnittsbildenden Bauteilen in der Feuerwiderstandsklasse REI90 und A2 ausgef\u00fchrt. Die Brandabschnittsbildung zwischen der Halle 12 zum Foyer Bereich Nord bzw. Seminarbereich erfolgt derart, dass die Wand in der Feuerwiderstandsklasse REI90 und A2 bis zur Decke des niedrigeren Bauk\u00f6rpers [Seminarbereich] ausgef\u00fchrt wird. Die Decke der funktionalen Raumschicht [Bereich Technikr\u00e4ume] wird mit einer Breite von mind. 4,8 m \u00f6ffnungslos und in der Feuerwiderstandsklasse REI90, A2 hergestellt um eine Brandausbreitung \u00fcber die Dachfl\u00e4che wirksam einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n<p><strong>Fassade Halle 9 und 11<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich hierbei um eine eingeschossige Halle mit einer Nutzfl\u00e4che von mehr als 400 m2. Bei der Au\u00dfenfassade werden Holzfassadenelemente ausgef\u00fchrt. Diese werden durch entsprechende vertikale, nicht brennbare Konstruktionen [Blechschwerter] jeweils in Einheiten von ca. 17,5m x 17,5 m unterteilt sodass sich jeweils eine zusammenh\u00e4ngende Fl\u00e4che von ca. 300m2\u00b2 ergibt. Um in weiterer Folge einen effektiven L\u00f6scheinsatz im Bereich der Fassade \u00fcber 14m H\u00f6he zu gew\u00e4hrleisten wird \u00fcber der Attika eine trockene L\u00f6schleitung mit nach unten offenen Sprinklerd\u00fcsen und L\u00f6schwasser-einspeisem\u00f6glichkeit f\u00fcr die Feuerwehr vorgesehen.<\/p>\n<p><strong>Fluchtwegsituation<\/strong><\/p>\n<p>Die Fluchtwegbreiten und L\u00e4ngen werden entsprechend den Wettbewerbsvorgaben eingehalten. Aus dem Bereich der obergeschossigen Seminarr\u00e4ume ist eine Entfluchtung zum einen in brandschutztechnisch abgrennte Treppenh\u00e4user mit Ausg\u00e4ngen ins Freie und zum anderen Fluchtwege in angrenzende Brandabschnitte mit Treppenverbindungen ins EG und in diesen Bereich mit Ausg\u00e4ngen ins Freie geplant. Somit sind aus diesen Bereichen brandschutztechnisch getrennte Fluchtwege in entgegengesetzten Richtungen geplant.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Halle 9 und 11 Um den heutigen Anforderungen an den Messe- und Veranstaltungsbetrieb bestm\u00f6glich zu entsprechen sind die Hallen als Dunkelhallen konzipiert. Der Innenraum soll sich als neutraler Hintergrund f\u00fcr die individuell gestalteten und beleuchteten&nbsp; St\u00e4nde zur\u00fccknehmen. Die ringf\u00f6rmige Au\u00dfenwand ist v\u00f6llig glatt und ohne st\u00f6rende Tragstruktur. Darauf aufgesetzt liegt das schwarz lasierte Dachtragwerk. 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