{"id":26240,"date":"2016-05-11T13:02:16","date_gmt":"2016-05-11T11:02:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.elmar-schmidinger.at\/hk5\/projekt\/natter-wohn-und-geschaeftshaus\/"},"modified":"2025-10-15T12:52:09","modified_gmt":"2025-10-15T10:52:09","slug":"natter-wohn-und-geschaeftshaus","status":"publish","type":"projekt","link":"https:\/\/ip217-154-147-205.pbiaas.com\/v80\/de\/projekt\/natter-wohn-und-geschaeftshaus\/","title":{"rendered":"Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus Natter, Bezau"},"content":{"rendered":"<p><strong>Selbstbewusstes Ensemble im d\u00f6rflichen Kontext.<\/strong><\/p>\n<p>Die Kernzone der Gemeinde Bezau sollte ortsvertr\u00e4glich verdichtet werden. So wurde an der Dorfstra\u00dfe ein bestehendes Geb\u00e4ude abgetragen und durch ein kleines Ensemble aus drei Wohn- und Gesch\u00e4ftsh\u00e4usern ersetzt. Die differenzierte Anordnung der Bauk\u00f6rper schafft eine selbstverst\u00e4ndliche Durchl\u00e4ssigkeit in der Anlage und zu den Nachbarn im Quartier. Die Volumina sind so gesetzt und ausgerichtet, dass eine optimale Belichtung gew\u00e4hrleistet ist, direkte Einblicke jedoch vermieden werden.<\/p>\n<p>Die Bauten sind an die Grundst\u00fccksgrenzen ger\u00fcckt, um den Stra\u00dfenraum deutlich zu definieren und an der R\u00fcckseite einen begr\u00fcnten Freiraum zu schaffen. Von dort werden die Wohnbereiche erschlossen, w\u00e4hrend sich die Gesch\u00e4ftsfl\u00e4chen zur Stra\u00dfe hin orientieren.<\/p>\n<p>Im S\u00fcden bestehen \u00f6ffentliche Parkpl\u00e4tze unter einer leicht auskragenden Geb\u00e4udekante. Gegen Norden ist die Rampe zur Tiefgarage angelegt, welche mit den ausgedehnten Lager- und Technikr\u00e4umen das gesamte Areal unterkellert. Im Erdgeschoss konnte eine Mischnutzung aus Gewerbe und Wohnen umgesetzt werden, w\u00e4hrend die beiden dar\u00fcber liegenden Stockwerke jeweils zwei bis drei gro\u00dfz\u00fcgig konzipierte Apartments fassen, die sich durch tief eingeschnittene Loggien zu den Au\u00dfenr\u00e4umen im S\u00fcden und Westen \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Die gesamte Anlage wurde in Massivbauweise erstellt. Die Au\u00dfenhaut der Bauk\u00f6rper besteht jedoch aus vertikal verschalten L\u00e4rchenholzbrettern, die durch unregelm\u00e4\u00dfige gesetzte horizontale Blechstreifen geteilt werden und graphisch gestaltete Fl\u00e4chen bilden. Die Vorspr\u00fcnge der asymmetrischen Satteld\u00e4cher wurden zur Wetterseite bewusst gr\u00f6sser gew\u00e4hlt als an der R\u00fcckfront, entlang der Traufe knicken die Fassaden nach oben und bilden plastisch wirkende Vord\u00e4cher. |<\/p>\n<p>Die Geb\u00e4ude f\u00fcgen sich in den d\u00f6rflichen Kontext, indem sie K\u00f6rnung, Rhythmus und Textur ihrer Umgebung aufnehmen. Dennoch etablieren sie eine individuell gepr\u00e4gte Architektursprache, die sie als selbstbewusste zeitgen\u00f6ssische Exponenten der bregenzerw\u00e4lder Bautradition ausweist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Selbstbewusstes Ensemble im d\u00f6rflichen Kontext. Die Kernzone der Gemeinde Bezau sollte ortsvertr\u00e4glich verdichtet werden. So wurde an der Dorfstra\u00dfe ein bestehendes Geb\u00e4ude abgetragen und durch ein kleines Ensemble aus drei Wohn- und Gesch\u00e4ftsh\u00e4usern ersetzt. 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