Totenkapelle Reuthe

Totenkapelle Reuthe, Projekt 93_16
Bauherrschaft
Pfarre Reuthe
Standort
Reuthe
Fertigstellung
1995

Eine wohlüberlegte Ergänzung zu einer Kirche aus dem 12. Jahrhundert.

Der Aufbahrungsraum in Reuthe ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit der topographischen Situation des gesamten Friedhofs und der Kirchenanlage. Die Pfarrkirche aus dem 12. Jahrhundert steht auf einem Hügel, der Friedhof liegt auf einer künstlichen Terrasse ca. 3 Meter tiefer.

Um den Aufbahrungsraum in den Friedhof integrieren zu können, war es notwendig diesen durch die Verlängerung der Friedhofsmauer zu vergrößern. An diesem neuen Platz wurde der Raum angegliedert, wobei er unter dem „Kirchenvorplatz“ liegt. Die bestehende Bruchsteinmauer an dieser Stelle wurde entfernt, durch eine dunkel eingefärbte Betonwand ersetzt und bildet den äußeren Abschluß des „unterirdischen Aufbahrungsraumes.

Projektdetails

Projektbegleitung
Mitarbeit
Alois Ratz
Fachplanung
Tragwerksplanung
DI Ingo Gehrer, Höchst
Publikationen
Friedhofskapelle in Vorarlberg
Z-044Beton Zement, Technik und Architektur, 2/1996, S. 31996
Rechte
Text
Hermann Kaufmann + Partner ZT GmbH, Englisch: Bronwen Rolls
Foto
Hermann Kaufmann + Partner ZT GmbH
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Totenkapelle Reuthe
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